Frage 7: nehmen wir mal an, der liebe Peter hat das Röhrchen so etwa halb voll mit Goldflittern,
hat es bißchen geschüttelt, um alles schön zu verteilen, dann hingelegt und von oben fotografiert.
Was das für ein Röhrchen ist (Glas oder Plaste?), weiß ich nicht - sagen wir mal das leere Röhrchen
wiegt 1.00 g (nur Plaste wäre leichter, Glas wäre schwerer, aber das Röhrchen selber fällt wohl nicht
entscheidend ins Gewicht gegenüber dem Gold darin, gloob ick. Nehmen wir zusätzlich an, der liebe
Peter hat das Restvolumen im Röhrchen nicht mit im Bild unsichtbarem Wasser uffjefüllt, sondern da
ist nur Luft drin und dann noch das Waschgold, dann taxiere ich das Gesamtkunstwerk auf
8.42 g,
bzw anteilig daran Peters erwaschenen Goldschatz auf 7.42 g.
PS: ...was eine unglaublich tolle Leistung wäre für ein paar wenige Jahre Goldwaschaktivität!!

Wobei trotz all der Rechnerei mit spezifischem Gewicht usw eine große Unsicherheitskomponente mit dabei
ist beim Foto, nämlich die: wie viel Gold ist tatsächlich im verfügbaren Volumen? Ich bin von 50% ausgegangen,
aber vielleicht sind es auch nur 35 oder 40% - und Peter hat genial geschüttelt und fotografiert...!! Es würde
mich also nicht wundern, wenn auch irgendwas um die 4-5 g letztlich dabei herauskommen. Auch das wäre
noch ein super Ergebnis. Aber egal, auch wenn ich mich total blamiere, ich bleibe bei obiger Extremschätzung!
Eine Blamage kann ich mir ausserdem leisten, weil ich ja mit Goldwaschen bisher noch überhaupt nix am Hut
hatte, was sich vielleicht noch mal ändern könnte nächstes Jahr oder so....

Alex